CPU-Architektur
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Eine CPU-Architektur beschreibt den Aufbau und die Struktur des Prozessors. Sie beschreibt die Befehlsstruktur und die Kommunikation und Interkation zwischen Hardwareelementen. Zudem stellt sie sicher, dass Programme in Maschinencode umgesetzt werden können.[1]
Funktionsweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Instruktionsmenge (Instruction Set Architecture, ISA) definiert die verfügbaren Befehle. Die Mikroarchitektur steuert und verwaltet die interne Implementierung der verfügbaren Befehle. Eine CPU-Architektur besteht aus mehreren sogenannten "Schichten", wichtige Komponenten ("Schichten") sind:[2]
- Rechen- und Logikeinheit (ALU): Führt arithmetische und logische Operationen durch, z. B. Additionen oder Vergleiche[3]
- Steuereinheit (Control Unit): Sie koordiniert den Ablauf, indem sie Befehle aus dem Speicher abruft (Fetch), dekodiert (Decode) und ausführt (Execute)[4]
- Register: Ist ein temporärer Speicher für Daten, der einen schnellen Zugriff auf diese ermöglicht[5]
- Speicherschnittstelle: Sie verbindet die CPU mit dem Hauptspeicher über sogenannte "Busse" (engl. Bus-driver) [6]
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Vgl. Budditha Hettige. Computer System Architecture Lecturer Notes. S 209, 211. 2025-10. Abgerufen am 2026-01-17.
- ↑ Vgl. Elmustafa Sayed Ali Ahmed. Computer System Architecture. S 6-8, 47. 2015-08. Abgerufen am 2026-01-17.
- ↑ Vgl. Elmustafa Sayed Ali Ahmed. Computer System Architecture. S 4, 6. 2015-08. Abgerufen am 2026-01-17.
- ↑ Vgl. Elmustafa Sayed Ali Ahmed. Computer System Architecture. S 4, 6, 7, 37. 2015-08. Abgerufen am 2026-01-17.
- ↑ Vgl. Elmustafa Sayed Ali Ahmed. Computer System Architecture. S 18. 2015-08. Abgerufen am 2026-01-17.
- ↑ Vgl. Elmustafa Sayed Ali Ahmed. Computer System Architecture. S 8. 2015-08. Abgerufen am 2026-01-17.