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Linux

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Linux (ˈliːnʊks)[1] ist ein quelloffenes und selbst anpassbares Betriebssystem gehörend zur Familie der Unix-Betriessysteme. [2]

Linux (GNU/Linux)
Tux, der Linux-Pinguin


Entwickler diverse

Erfinder Linus Torvalds[3]
Lizenz(en) GPLv2 und andere
Erstveröffentlichung 17. September 1991[4]
Aktuelle Version 6.18.8 (1. Februar 2026)[5]
Kernel monolithischer Kernel[6]
Architektur(en) ARC, ARM, AArch64(ARM64), x86, und viele Andere.
Installations­medium USB-Stick, CD-ROM, uvm.
Sprache(n) Multilingual

Am 17. September 1991 wurde Linux, das seit dem 25. August desselben Jahres von Linus Torvalds entwickelt worden war, veröffentlicht.[7]
Ursprünglich sollte Linux "FreaX" heißen, aber der Administrator des Servers, auf dem Linux zum Download angeboten wurde, fand den Namen "Linux" besser und lud die Datei unter diesem Namen hoch.[8]

Kompatibilität

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Die damalige Version Linux 0.01 hatte kaum Funktionen. Sie funktionierte nur auf 386er-Prozessoren (Intel 80386-Prozessoren), konnte nur von einer Diskette booten und unterstützte nur das finnische Tastaturlayout. Die einzigen Anwendungen, welche mit Linux 0.01 kompatibel waren, waren "Unix-Shell bash" und "GNU-C-Compiler".[8]

Die Unix-Shell bash, abgekürzt Bash (für "Bourne again Shell", was "Wiedergeborene Shell" bedeutet) ist ein System, das Befehle aus den Eingaben in der CLI (deutsch: "Befehlszeile") interpretiert und ausführt.[9] Der GNU-C-Compiler (kurz: GCC) ist ein Programm, das Code aus der Programmiersprache "C" in ein ausführbares und funktionsfähiges Programm übersetzt.[10]

Trotz dieser beschränkten Funktionalität stiegen viele Unix-Fans auf das neue Betriebssystem um, da ihnen die Fähigkeiten von Minix-Systemen zu begrenzt waren und sie keine teuren Unix-Workstations kaufen wollten. Sie schickten dem Linux-Entwickler (Linus Torvalds) ihre Wünsche und begannen selbst Programme auf das Betriebssystem anzupassen. Die Möglichkeit, Programme auf Linux anzupassen, war aufgrund des GNU-Projektes (Gegründet 1984 von Richard Stallman) gegeben, da durch dieses viele Programme so programmiert worden waren, dass diese sich leicht auf andere Unix-basierte Betriebssysteme umschreiben lassen konnten.[8]

Weitere Versionen

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Im Oktober 1991 wurde die Version 0.02 mit mehr als 10.000 Zeilen Code veröffentlicht.[7] Später im November 1991 löschte Linus Torvalds aus Versehen seine Minix-Partition und hatte nun zwei Optionen, entweder Minix neu installieren oder Linux zu einem nutzbaren Betriebssystem weiterzuentwickeln. Er entschied sich Linux weiterzuentwickeln[8] und veröffentlichte im Januar 1992 die Version 0.12, trotz seiner Meinungsverschiedenheiten mit Richard Stallman, unter der GNU-GPLv2-Lizenz.[7]
1992 wurde die erste Linux Distribution namens "MCC Interim Linux" veröffentlicht, später folgten andere Distributionen.
Am 14. März 1994 erschien die Linux-Version 1.0.0, welche aus ca. 176.250 Zeilen Code bestand und nach wie vor nur Unterstützung für 386er Prozessoren bot.[7]Das Betriebssystem hat sich seitdem stets weiterentwickelt und es sind viele neue Leute dazugekommen, welche zu dem Projekt beigetragen haben und den Code so gemeinsam in stand halten und weiter verbessern,[11] sodass das Betriebssystem heute schon die Version 6.18.8 als neueste stabile Version besitzt (Stand: 01.02.2026).

Eine Distribution (umgangssprachlich: "Distro") ist eine Abspaltung von Linux, die den Linux-Kernel nutzt und sowohl eigene Pakete, wobei Linux als Gurndlage für die Distribution dient. Dieser Kernel kann abgewandelt und angepasst werden [2]. Durch diese Anpassbarkeit können viele unterschiedliche Betriebssysteme auf derselben Basis entstehen.

Übersicht der größten 4 Distributionen

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Name Erstveröffentlichung Exklusive Installationspakete
Arch Linux 11. März 2002[12] Keine (Binärdateiinstallation via Pacman)[13]
Debian 16. August 1993[14] .deb[15]
Fedora 21. Juli 2003[16] .rpm[15]
Red Hat 29. Juli 1994[17] .rpm[15]

Es existieren viele weitere Linux-Distributionen, allerdings sind die hier gelisteten die bekanntesten und größten.

Desktop-Umgebungen

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Neben Distributionen gibt es auch Desktop-Umgebungen (englisch: DEs), die auf der jeweiligen Distribution basierend eine grafische Oberfläche bereitstellen und damit die standardmäßige Befehlszeilenansicht der Distribution mit einer grafischen Desktopoberfläche austauschen, um die Bedienung des Betriebssystems über eine grafische Oberfläche zu ermöglichen.

Alle Distributionen von Linux basieren auf dem Linux-Kernel, können jedoch auch kleinere Unterschiede an diesem aufweisen, da der Kernel modifiziert und je nach Belieben angepasst werden kann.[18]

Der Kernel stellt das Grundgerüst aller Linux-Distributionen sowie der darauf laufenden Prozesse und Programme dar. Der Kernel übernimmt zahlreiche Aufgaben,[2] um das Betriebssystem mit Hardwarekomponenten kommunizieren zu lassen, darunter die Arbeitsspeicherverwaltung, die Ressourcenverwaltung sowie die Kommunikation von Programmen mit Peripheriegeräten.[19]

Die verschiedenen Distributionen sind Abspaltungen von Linux, welche auf dem Linux-Kernel basieren und diesen zur Ausführung von Programmen nutzen.[2] Die Desktop-Umgebungen, welche wiederum auf den Distributionen basieren, stellen die grafische Oberfläche für den Nutzer dar, sind aber nicht zwangsläufig für ein funktionierendes System nötig. Zum Beispiel kann Arch Linux auch ausschließlich im Command-Line-Interface (deutsch: "Befehlszeile") betrieben werden, also lediglich mit textbasierten Befehlen gesteuert werden.[13]

Zudem verwenden verschiedene Distributionen oft unterschiedliche Installationspakete, welche sich auf diesen installieren lassen. Je nach Distribution kann sich dabei auch der Installationsprozess unterscheiden, während beispielsweise Debian .deb-Dateien zur Installation verwendet[15], wird bei ArchLinux oft entweder der Befehl "pacman" genutzt, um vorgefertigte Binärdateien als Programme zu installieren[20] oder das Programm wird aus dem Quellcode lokal auf dem Computer kompiliert, also selbst aus dem Quellcode aufgebaut.[21]

Die Nutzung des Betriebssystems in Unternehmen ist sehr unterschiedlich und kann von der Bereitstellung von Webseiten durch Web Server, bis hin zur Simulation von anderen Geräten in einem Computer reichen. Beispielsweise zum Testen von Programmen auf bestimmten Systemen ohne diese Systeme pyhsisch zu besitzen.[22]

Linux wird fast immer auf Servern verwendet und dient somit als eines der wichtigsten Betriebssysteme für Unternhmen und Firmen. Meistens wird auf Servern das System Ubuntu-Server verwendet, da es einfach zu handhaben ist und mit weniger Wartungs- und Betriebskosten verbunden ist, als normale Distributionen.[23]

Es wird in Unternehmen nicht nur häufig, sondern fast schon ausschließlich als Serverbetriebssystem eingesetzt. Dafür gibt es diverse Gründe, nicht zuletzt weil es sich um ein außergewöhnlich stabiles Betriebssystem handelt. Neben der Stabilität und der Zuverlässigkeit des Betriebssystems und der dadurch verringerten Wartungskosten, ist Linux auch ein sehr sicheres Betriebssystem. Diese Sicherheit resultiert aus den Fehlerbehebungen und Sicherheitsupdates, die aus der freiwilligen Arbeit der Entwickler des Projektes hervorgeht. Auch die Betriebskosten sind geringer als bei herkömmlichen Systemen, es gibt keine Lizenzgebühren für den Erwerb des Betriebssystems, da es sich um ein kostenloses und quelloffenes Betriebssystem handelt. Außerdem ist Linux sehr ressourcenschonend, wodurch weniger leistungsstarke Hardware benötigt wird und damit die Kosten in der Anschaffung der Hardware gespart werden können. Nicht zuletzt wird es in Unternehemen oft genutzt da es sehr anpassbar und einfach zu skalieren ist, man kann es also bei einem größer werdenden Unternehmen problemlos erweitern und vergrößern, ohne das gesamte System umstellen zu müssen.[22]

Privatanwendung

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Linux wird aber nicht nur von Firmen, Unternehmen und Organisationen, sondern auch von Privatanwendern verwendet. Es wird bei Privatanwendern oft als Alternative zu proprietären Betriebssystemen, wie Windows oder MacOS, genutzt und als Datenschutz- und privatsphärefreundlicher Ersatz für andere Betriebssysteme angesehen.

Im Vergleich zu Windows ist Linux, je nach Distribution und Desktopumgebung, anpassbarer und vor allem quelloffen, wodurch eher für Nutzer ist, welche viel Kontrolle über ihr System haben möchten. Auch Probleme mit temporären Dateien und regelmäßig notwendige Wartungen von Profil und Registry bringen herausforderungen mit sich, welche unter Linux nicht anzutreffen sind. Zusätzlich gibt es, anders als bei Windows, in Linux keine vorgeschriebenen Hardwareanforderungen, man kann Linux einfach installieren und selber testen ob und wie gut es funktioniert. Allerdings gibt es auch viele Anwendungsfälle, in denen die Nutzung von Windows unvermeidbar ist, beispielsweise bei der Nutzung von originalen Programmen aus der Office-Suite ist die Ausführung unter Linux nur schwer möglich, nur durch die Verwendung eines echten oder simulierten Windows-Betriebssystems.[24]

Im Gegensatz zu MacOS ist Linux quelloffen und anpassbarer, zudem bietet es eine breitere Auswahl an Programmen zur Installation. Eine Gemeinnsamkeit der beiden Betriebssysteme ist hier die Bekanntheit für die Inkompatibilität mit vielen Videospielen.

Linux

Kategorie Vorteile Nachteile
Kompatibilität • Eigene kompilationsmöglichkeit vieler Programme für Linux, da diese oft quelloffen sind.

• Mölgichkeit zur Ausführung von Windows auf Basis von docker

• Mittelmäßige Kompatibilität mit Videospielen
Sicherheit • Extrem sicher durch öffentliche Mitarbeit am Code des Kernels • Quelloffener Code führt zu schnellerer Ausnutzung von Sicherheitslücken durch Angreifer
Privatsphäre • Keine Datensammlung von Linux selbst

• Bei Bedenken, kann das Betriebssystem selbst angepasst und installiert werden

• Datensammlung durch Drittanbieter-Programme kann durch Berechtigungsvergabe beschränkt werden

• Datensammlung durch Drittanbieter-Programme technisch möglich

Windows

Kategorie Vorteile Nachteile
Kompatibilität • Gut Kompatibel sehr vielen Programmen

• Gut Kompatibel mit Videospielen

• Programme nur schwer selbst kompilierbar
Sicherheit • Proprietärer Code schützt Sicherheitslücken vor öffentlichem Zugriff • Quellgeschlossenheit, führt zu späterer Erkennung von Sicherheitslücken
Privatsphäre • Nicht quelloffen

• Viele umstrittene Funktionen, welche potenziell Daten sammeln können

• Unmöglichkeit des Abmeldens von Diagnosedatensammlung

MacOS

Kategorie Vorteile Nachteile
Kompatibilität • Extrem gute Kompatiblität und Leistung für Videoschnittprogramme • Mäßige Kompatibilität mit vielen quelloffenen Programmen

• Schlechte Kompatibilität mit Videospielen

Sicherheit • Sehr sicher, durch hohe Inkompatibilität und fast ausschließlicher Nutzung des eigenen Programm-Stores • Quellunoffenheit, führt zu später Erkennung von Sicherheitslücken
Privatsphäre • Laut Anagben von Apple sehr Privatsphäreschützend[25] • Durch proprietären Code ist die privatsphäre nicht rückverfolgbar

Bedeutung & Fazit

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Linux ist ein wichtiger Bestandteil sowohl für kommerzielle als auch nicht kommerzielle Anwendungsfälle. Auch in der Industrie sowie in Firmen, Organisationen und Unternehmen spielt Linux eine entscheidende Rolle. In diesen Bereichen wird Linux häufig als internes System eingesetzt, etwa zum Betrieb von Servern, die verschiedene Dienste anbieten, darunter Internetdienste wie Webseiten oder App-Server. Mehr als 1 Mio. Unternehmen nutzen Linux bereits. Diese Zahl zeigt die Wichtigkeit des Betriebssystems für die Industrie und Firmen selbst.[26]

Für Privatanwender dient Linux als ein quelloffenes und kostenloses, Unix-basiertes Betriebssystem,[2] welches selbst modifiziert und nach Belieben angepasst werden kann. Zudem bietet die große Variation an Distributionen und Desktop-Umgebungen eine große Auswahl für viele Nutzungszwecke, wodurch Linux eine wichtigen Ressource sowohl für kommerzielle als auch nicht kommerzielle Nutzer ist.[26]

Die Stabilität und Sicherheit durch regelmäßige Updates sowie die Freiheit bieten den Nutzern ein Betriebssystemen mit vielen Möglichkeiten, welches in unterschiedlichen Bereichen und für vielfältige Aufgaben eingesetzt werden kann.[26]

Die Bedeutung dieses Projektes, wird durch die hohe Anzahl an Mitentwicklern von über 17.000 verschiedenen Menschen verdeutlicht.[27]

Auch wenn Windows mit 75% einen weitaus höheren Marktanteil als Linux hat, wird Linux immer häufiger genutzt, was zeigt, dass Windows, zumindest im Unternehmensumfeld an Bedeutung verliert und Linux einige entscheidende Vorteile bietet.[26]

Heutzutage ist Linux, anders als früher, kein kleines Projekt mehr, sondern eine Infrastruktur, die für die weltweite Industrie und den Handel nahezu unverzichtbar geworden ist.


Einzelnachweise

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  1. Vgl. Linux aussprache. 2025-09-23. Abgerufen am 2025-10-07.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 Vgl. Aadesh. What is Linux? A Beginner’s Introduction. 2025-05-30. Abgerufen am 2026-01-13.
  3. Vgl. Linus Torvalds: Linux-Erfinder bezeichnet Quellcode eines Google-Mitarbeiters als "Müll". Abgerufen am 2025-10-07.
  4. Vgl. Linux Evolution: A Comprehensive Timeline. Abgerufen am 2025-10-12.
  5. Vgl. Linux Kernel Organization. The Linux Kernel Archives. Abgerufen am 2026-01-03.
  6. Vgl. Why Is Linux a Monolithic Kernel?. Abgerufen am 2025-10-07.
  7. 7,0 7,1 7,2 7,3 Vgl. Rohan Timalsina. Linux Evolution: A Comprehensive Timeline. 2024-07-29. Abgerufen am 2025-10-12.
  8. 8,0 8,1 8,2 8,3 Vgl. Dr. Oliver Diedrich. Die Geschichte von Linux. 2011-08-24. Abgerufen am 2025-10-12.
  9. Vgl. Vinayak Baranwal. Bash Explained: How the Most Popular Linux Shell Works. 2025-05-30. Abgerufen am 2026-02-05.
  10. Vgl. Nicole Levine. How to Use GCC to Compile a C Program on Linux and Windows. 2025-02-08. Abgerufen am 2026-02-05.
  11. Vgl. GitHub: Linux. 2026-01-16. Abgerufen am 2026-01-17.
  12. Vgl. Noor Al Zarooni. What is Arch Linux: User Base And Unique Features. 2025-01-17. Abgerufen am 2025-10-12.
  13. 13,0 13,1 Vgl. Arch Linux - ArchWiki. 2025-12-28. Abgerufen am 2026-01-13.
  14. Vgl. Javier Fernández-Sanguino et al.. Eine kurze Geschichte von Debian. S 1. 2025-05-17. Abgerufen am 2025-10-12.
  15. 15,0 15,1 15,2 15,3 Vgl. Linux-Paketerstellung: Was ist zu beachten?. 2025-03-27. Abgerufen am 2026-01-31.
  16. Vgl. Bobby Rong et al.. Releases/HistoricalSchedules. 2021-04-30. Abgerufen am 2026-02-05.
  17. Vgl. Carl George et al.. History of Red Hat Linux. 2024-04-10. Abgerufen am 2026-02-05.
  18. Vgl. Was ist Linux?. 2025-11-24. Abgerufen am 2025-10-12.
  19. Vgl. Was ist ein Kernel?. 2024-03-15. Abgerufen am 2026-01-31.
  20. Vgl. Pacman Command on Arch Linux – Getting Started. 2021-03-26. Abgerufen am 2026-01-31.
  21. Vgl. What is Arch User Repository (AUR)? How to Use AUR on Arch and Manjaro Linux?. 2023-01-07. Abgerufen am 2026-01-31.
  22. 22,0 22,1 Vgl. Why do Businesses prefer LINUX?. 2023-07-17. Abgerufen am 2026-01-13.
  23. Vgl. Linux Hosting erklärt: Warum Unternehmen 2025 darauf setzen. 2025-04-11. Abgerufen am 2025-10-12.
  24. Vgl. A Balanced Perspective on Operating Systems: Linux vs. Windows. 2024-11-30. Abgerufen am 2025-10-12.
  25. Vgl. Schützen deiner Privatsphäre auf dem Mac. 2025-12-23. Abgerufen am 2025-10-12.
  26. 26,0 26,1 26,2 26,3 Vgl. List Of Companies Using Linux And Its Market Share. 2024-10-18. Abgerufen am 2026-01-13.
  27. Vgl. GitHub: Linux. 2026-01-16. Abgerufen am 2026-01-17.